Projekt · Ahnenforschung · 3 Monate
Wie Pro Heraldica in drei Monaten Millionen Menschen erreicht hat
Für Pro Heraldica entstanden regelmäßig kurze Inhalte rund um Ahnenforschung, Familiengeschichten und Wappen. Innerhalb der ersten drei Monate erreichten die Beiträge mehr als 8 Millionen Menschen, führten über 8.000 Besucher auf die Website und brachten mehr als 15.000 neue Follower.
- 8 Mio.+ organische Reichweite
- 8.000+ Klicks auf die Website
- 15.000+ neue Follower
Drei Zahlen, die unterschiedliche Dinge zeigen
zeigt, wie viele Konten die Inhalte erreicht haben.
zeigen, wie viele Menschen sich weiter mit Pro Heraldica beschäftigt haben.
bilden ein Publikum, das auch künftige Beiträge wieder erreicht.








Dr. Harald Heimbach, Pro Heraldica
Ahnenforschung und Wappen. Laufende Social-Media-Betreuung durch Social Lift, die Zahlen stammen aus den Plattform-Auswertungen des Kontos.
Aus Dokumenten wurden Geschichten für Social Media
Ahnenforschung lässt sich nicht einfach in die Kamera halten. Sichtbar wurde sie durch konkrete Namen, Wappen, Dokumente und überraschende Familiengeschichten.
- Dokument
- Detail
- Geschichte
- Video
- Reaktion
- Website-Klick
Aus dem Projekt
Die Inhalte, die Ahnenforschung interessant gemacht haben
Wappen-Wissen, Familiennamen, historische Geschichten, Irrtümer und Einblicke in die Recherche: acht Beispiele aus der laufenden Betreuung.
Was sich zuerst verändert, bevor große Zahlen sichtbar werden
Material und Rhythmus aufbauen
In den ersten Wochen entstehen Videos, Formate werden getestet und der Kanal wird regelmäßig bespielt.
Themen erkennen
Nach mehreren Beiträgen wird sichtbar, welche Geschichten, Einstiege und Formate besonders gut funktionieren.
Reichweite in Interesse übersetzen
Mit wachsender Sichtbarkeit steigen Follower und Klicks auf die Website.
Die Inhalte wurden nicht nur angesehen
Mehr als 8.000 Menschen gingen von den Beiträgen zur Website von Pro Heraldica weiter. Dort konnten sie sich genauer mit Ahnenforschung, Wappen und den angebotenen Leistungen beschäftigen.
Die 8 Millionen erreichten Konten gehören zu diesem Projekt. Das Vorgehen dahinter lässt sich übertragen.
Pro Heraldica hatte ein bundesweit interessantes Thema, viele Geschichten und einen Experten vor der Kamera. Andere Unternehmen können nicht dieselbe Zahl erwarten. Sie können aber nach denselben Grundprinzipien arbeiten.
Das war speziell bei Pro Heraldica
- Bundesweit relevantes Thema
- Viele historische Geschichten
- Dr. Harald Heimbach als glaubwürdiger Experte
- Drei Monate kontinuierliche Veröffentlichung
Das können andere übernehmen
- Inhalte direkt aus der täglichen Arbeit entwickeln
- Themen einfach und konkret erklären
- Wiederkehrende Formate aufbauen
- Videos gebündelt produzieren
- Ergebnisse über mehrere Veröffentlichungen bewerten
Die häufigsten Fragen zu diesem Projekt
Wie lange dauert es, bis Social Media Wirkung zeigt?
Bei Pro Heraldica standen nach den ersten drei Monaten über 8 Millionen organische Reichweite, mehr als 8.000 Website-Klicks und über 15.000 neue Follower. Das ist ein Ergebnis dieses Projekts, kein Standardtempo: In den ersten Wochen entsteht vor allem Material, ein Rhythmus und ein Gefühl dafür, welche Themen tragen. Sichtbare Zahlen folgen danach.
Welche Inhalte wurden für Pro Heraldica produziert?
Kurze Videos rund um Ahnenforschung: Wappen und ihre Regeln, die Herkunft von Familiennamen, historische Familiengeschichten, verbreitete Irrtümer und Einblicke in die Recherche. Dr. Harald Heimbach erklärt die Themen selbst vor der Kamera.
Sind ähnliche Reichweiten für andere Unternehmen realistisch?
Nicht als Versprechen. Pro Heraldica hatte ein bundesweit interessantes Thema, viele Geschichten und einen glaubwürdigen Experten vor der Kamera. Andere Betriebe können nach denselben Grundprinzipien arbeiten, die Zahlen fallen aber je nach Thema, Region und Publikum anders aus.
Muss ein Experte selbst vor die Kamera?
Es hilft deutlich. Bei Pro Heraldica gibt Dr. Harald Heimbach dem Thema ein Gesicht und beantwortet Fragen aus erster Hand. Genauso können aber auch Mitarbeitende oder der Inhaber erklären, wichtig ist, dass echte Menschen aus dem Unternehmen sprechen.
Funktioniert Social Media auch für erklärungsbedürftige Dienstleistungen?
Gerade dafür. Eine Dienstleistung ohne sichtbares Produkt lebt von Geschichten, konkreten Beispielen und verständlichen Erklärungen. Ahnenforschung wurde sichtbar, weil Namen, Wappen und Dokumente greifbar erzählt wurden, nicht obwohl das Thema erklärungsbedürftig ist.
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