Drehtag · 4 bis 8 Stunden vor Ort

So läuft ein Drehtag in deinem Betrieb ab

Ein Drehtag bei Social Lift dauert 4 bis 8 Stunden und findet direkt in deinem Betrieb statt. Aus diesem einen Termin entsteht Content für zwei bis drei Monate: Schnitt, Aufbereitung und Veröffentlichung übernimmt Social Lift, du selbst musst nach dem Drehtag nichts mehr produzieren.

Ein Tag in deinem Betrieb 4 bis 8 Std.
Ein Termin, danach läuft es ohne dich

Der Ablauf

Was passiert an einem Drehtag konkret?

An einem Drehtag kommt eine Person mit Kamera in deinen Betrieb. Zuerst ein kurzer Rundgang, dann laufen die Aufnahmen dort, wo gearbeitet wird: Werkstatt, Baustelle, Laden, Fahrzeug. Zwischendurch entstehen kurze O-Töne, wenn jemand dazu bereit ist. Nach 4 bis 8 Stunden ist der Termin vorbei.

  • Ankommen und Rundgang: Wir schauen gemeinsam, wo an diesem Tag tatsächlich gearbeitet wird.
  • Aufnahmen der Arbeit. Das ist der längste Teil des Tages und läuft im normalen Betrieb mit.
  • Kurze O-Töne mit den Leuten, die dazu bereit sind. Zwei bis drei Sätze reichen meistens.
  • Details und Nachdrehs: Werkzeug, Maschinen, Materialien, fertige Ergebnisse.
  • Zum Schluss gehen wir durch, was noch fehlt, und holen es direkt vor Ort nach.

Dein Tagesgeschäft

Muss mein Betrieb dafür stillstehen?

Nein. Wir drehen im laufenden Betrieb, ohne Aufbau eines Filmsets und ohne Team, das durch den Betrieb läuft. Vor Ort ist eine Person mit Kamera, das Licht kommt fast immer aus dem Raum selbst. Deine Leute arbeiten weiter, wir richten uns nach dem Tagesgeschäft.

Ein Block, kein Dauerzustand

Der Dreh belegt einen Teil eines Arbeitstages, nicht die ganze Woche. Danach ist bei dir wieder normaler Betrieb, während das Material bei uns weiterverarbeitet wird.

Eine Person, kein Filmteam

Es kommt eine Person mit Kamera zu dir, kein Aufbau mit Licht, Ton und Assistenz. Dein Ablauf gibt den Takt vor, wir filmen das, was ohnehin passiert.

Ein Termin trägt mehrere Monate

Weil wir gebündelt drehen, entsteht an diesem einen Tag Material für zwei bis drei Monate. Der nächste Drehtag steht erst an, wenn der Vorlauf aufgebraucht ist.

Vor der Kamera

Muss ich als Chef selbst vor die Kamera?

Nein. Viele Inhalte funktionieren ohne dein Gesicht: die Arbeit selbst, Hände, Maschinen, das fertige Ergebnis. Wenn jemand sprechen soll, kann das auch ein Mitarbeiter übernehmen. Und wo niemand reden will, tragen Untertitel und Text im Bild die Aussage statt eines gesprochenen Kommentars.

Ehrlich gesagt: Fast jeder Inhaber, mit dem ich arbeite, tut sich am Anfang schwer damit. Wir haben aber bisher immer einen Weg gefunden. Es gibt Techniken und Formate, bei denen du so wenig wie möglich im Bild bist, ohne dass es beim Zuschauen auffällt. Am Ende steht selten jemand wirklich vor der Kamera, und das Video funktioniert trotzdem.

Gefilmt wird nur, wer vorher zugestimmt hat. Wir klären das am Drehtag mit jeder Person direkt und halten die Zustimmung schriftlich fest.

Wie das aussieht, wenn die Arbeit selbst die Hauptrolle spielt: Für Schwarzwaldbau haben wir einen Imagefilm produziert, gedreht vor Ort im laufenden Betrieb, ohne gestellte Szenen und ohne Schauspieler. Das Video liegt auf YouTube und wird erst geladen, wenn du auf den Play-Button klickst.

Dein Team

Was ist, wenn Mitarbeiter nicht gefilmt werden wollen?

Wer nicht gefilmt werden will, wird nicht gefilmt. Das fragen wir vorher ab und halten uns daran, ohne Diskussion und ohne Überredung. In der Praxis reicht meist ein Teil des Teams völlig aus. Für alle anderen gibt es Aufnahmen, auf denen sie nicht zu erkennen sind.

Wenn jemand nicht will, dann ist das so, und dann ist das auch okay. Ich brauche in der Regel nur ein bis zwei Leute, die bereit sind, sich zu zeigen. Das reicht schon, damit die Zuschauer über die Monate ein Gesicht wiedererkennen. Alle anderen können ganz normal weiterarbeiten.

  • Aufnahmen von hinten, von der Seite oder nur von den Händen bei der Arbeit.
  • Die Maschine, das Werkzeug oder das fertige Ergebnis statt der Person.
  • Ein Kollege übernimmt den Teil vor der Kamera, der lieber redet.
  • Text im Bild und Untertitel statt gesprochener Kommentare.

Unsicher, ob dein Team da mitgeht? Frag kurz per WhatsApp, wir klären das vor dem Termin und nicht am Drehtag.

Handschriftliche Shortlist der Drehthemen, daneben ein Smartphone mit laufender Sprachaufnahme

Vorbereitung

Was muss ich vorher vorbereiten?

Wenig. Die Bereiche, in denen gedreht wird, sollten zugänglich und einigermaßen aufgeräumt sein. Fahrzeuge und Maschinen, die ins Bild kommen, dürfen sauber sein. Hilfreich sind zwei Leute, die gerne reden, und Arbeitskleidung, die zum Betrieb passt. Mehr braucht es für den Drehtag nicht.

  • Werkstatt, Baustelle oder Laden zugänglich und einigermaßen aufgeräumt.
  • Fahrzeuge und Maschinen, die ins Bild sollen, vorher sauber machen.
  • Zwei Leute einplanen, die gerne reden, für die kurzen O-Töne.
  • Arbeitskleidung so, wie sie im Betrieb normalerweise getragen wird.
Skizziertes Storyboard neben einem Laptop mit geöffneter Schnitt-Timeline

Nach dem Dreh

Was passiert nach dem Drehtag?

Nach dem Drehtag liegt die Arbeit bei Social Lift: Sichtung, Schnitt, Untertitel, Aufbereitung für die einzelnen Plattformen und die Veröffentlichung nach Plan. Du bekommst die fertigen Videos zu sehen und gibst Feedback. Produzieren musst du selbst nichts mehr, bis der nächste Drehtag ansteht.

  • Schnitt, Untertitel und Aufbereitung für die jeweilige Plattform.
  • Veröffentlichung nach Plan, verteilt über die nächsten Wochen.
  • Auswertung der Zahlen und Feedback, bevor der nächste Drehtag geplant wird.
Videoproduktion und Imagefilm in Lahr

Warum gebündelt

Warum ein Termin statt wöchentlicher Produktion?

Weil Aufbau, Anfahrt und Abstimmung jedes Mal gleich viel Zeit kosten, egal ob ein Video entsteht oder zwanzig. Diese Bündelung heißt Content Batching: viele Inhalte in einem Durchgang produzieren statt verteilt über Wochen. Für dich bedeutet das einen Termin im Kalender statt wöchentlicher Unterbrechungen.

  • Ein Termin im Kalender statt Drehs, die sich über Wochen verteilen.
  • Anfahrt, Absprachen und Aufbau fallen einmal an, nicht jede Woche neu.
  • Der Vorlauf bleibt gefüllt, auch wenn im Betrieb gerade viel los ist.

Häufige Fragen

Was Betriebe vorher wissen wollen

Muss mein Betrieb für den Dreh stillstehen?

Nein. Wir drehen im laufenden Betrieb. Vor Ort ist eine Person mit Kamera, kein Team mit Aufbau. Wenn eine Maschine für eine Aufnahme kurz anders laufen soll, sprechen wir das vorher ab. Ansonsten geht dein Tagesgeschäft weiter wie an jedem anderen Tag.

Muss ich als Chef selbst vor die Kamera?

Nein. Es gibt genug Formate ohne dein Gesicht: die Arbeit selbst, Hände, Maschinen, das fertige Ergebnis. Wenn jemand sprechen soll, übernimmt das oft ein Mitarbeiter. Und wer sichtbar sein möchte, muss weder Texte auswendig lernen noch schauspielern. Wir bereiten das vorher gemeinsam vor.

Wie viele Videos entstehen an einem Drehtag?

Aus einem Drehtag entsteht in der Regel Content für zwei bis drei Monate. Wie viele einzelne Videos das sind, hängt vom Betrieb und vom vereinbarten Umfang ab. Deshalb legen wir die Zahl vorher gemeinsam fest, statt sie im Nachhinein zu schätzen.

Dein nächster Schritt

Ein Tag im Betrieb. Content für Monate.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Themen bei dir Substanz haben, wer vor die Kamera möchte und wie ein Drehtag in deinen Betriebsalltag passt. Wenn es nicht passt, sagen wir das auch.

30 Minuten, per Telefon oder bei dir vor Ort. Kostenlos und ohne Verpflichtung.