Die ersten Wochen
Sichtbar ist zuerst nur der Rhythmus: Es kommt überhaupt regelmäßig etwas. Zahlen, die man jemandem zeigen möchte, gibt es in dieser Phase selten.
Projekt · Fahrradhandel · 18 Monate
Holger Ketzschmar verkauft Fahrräder und Lastenräder und ist seit 18 Monaten Kunde von Social Lift, als erster überhaupt. In dieser Zeit sind über 11 Millionen organische Videoaufrufe zusammengekommen. Die Videos entstehen am Drehtag in seinem Laden, Social Lift schneidet sie und veröffentlicht sie laufend über die Monate.
Die Zahlen
In 18 Monaten Zusammenarbeit sind für Holger Ketzschmar über 11 Millionen organische Videoaufrufe entstanden. Das ist keine einzelne Zahl aus einem guten Monat, sondern die Summe aus Videos, die seit dem ersten Drehtag ohne Unterbrechung veröffentlicht wurden. Holger war der erste Kunde von Social Lift und ist bis heute dabei.
Ehrliche Antwort
Markenaufbau über Social Media ist kein Quartalsprojekt. Bei Holger Ketzschmar läuft die Zusammenarbeit inzwischen 18 Monate, ohne Unterbrechung. Die auffälligen Ergebnisse, Anfragen von Marken und Verkäufe über Nachrichten, stehen am Ende dieser Zeit, nicht am Anfang. Wer nach zwölf Wochen aufhört, hört genau dann auf, wenn es anfängt zu tragen.
Sichtbar ist zuerst nur der Rhythmus: Es kommt überhaupt regelmäßig etwas. Zahlen, die man jemandem zeigen möchte, gibt es in dieser Phase selten.
Einzelne Videos laufen deutlich besser als der Rest. Daran erkennt man, welche Themen aus dem Laden tragen, und dreht beim nächsten Termin mehr davon.
Aus vielen einzelnen Videos ist eine Summe geworden, die niemand mehr übersieht. Bei Holger Ketzschmar sind das über 11 Millionen organische Aufrufe.
Diese Rechnung geht nur auf, wenn jemand sie über Monate mitgeht. Wer das nicht will, sollte gar nicht erst anfangen. Das sagen wir lieber im Erstgespräch als nach dem dritten Monat.
Das Ergebnis
Die wichtigste Veränderung ist nicht die Reichweite, sondern was aus ihr geworden ist. Marken und Hersteller kommen inzwischen von selbst auf Holger Ketzschmar zu, statt dass er sich vorstellen muss. Und Fahrräder verkaufen sich mittlerweile über Story-Shoutouts und WhatsApp, also direkt aus dem Kanal heraus.
Einen einzelnen Moment, an dem es gekippt ist, gab es eigentlich nicht. Aber es gab einen Anruf, den ich nicht vergesse: Holger hat sich gemeldet, weil ein Hersteller bei ihm angeklopft hatte und mit ihm drehen wollte. Der Grund war schlicht, dass sie unsere Videos gesehen hatten. Das war der Punkt, an dem klar wurde, dass da inzwischen etwas steht, das über Reichweite hinausgeht.
Am greifbarsten war es beim Einkauf einer Einbremsmaschine, also dem Gerät, mit dem neue Fahrräder vor der Übergabe eingefahren werden. Wir haben ein Video dazu gemacht. Beim Einkauf waren das am Ende 800 Euro weniger. Das ist die einzige Zahl in diesem Projekt, bei der man direkt sieht, was die Videos wert waren. Alles andere ist Reichweite.
Die 11 Millionen Aufrufe stammen nicht aus einem Video, sondern aus vielen über viele Monate. Ein einzelner Treffer verpufft, ein Rhythmus baut etwas auf, das bleibt.
Hersteller und Marken kommen inzwischen auf Holger Ketzschmar zu, statt dass er sich vorstellen muss. Sichtbarkeit dreht die Richtung der Anfragen um.
Verkauft wird mittlerweile über Story-Shoutouts und WhatsApp. Der Weg vom Video zum Kauf ist eine Nachricht lang, kein Formular und kein Umweg.
„Social Media Werbung kostet ne Menge Geld, wenn ich aber mal rechne... hat sich das Ganze bisher deutlich bezahlt gemacht.“
Holger Ketzschmar
Fahrräder und Lastenräder
Du fragst dich, ob das für deine Branche auch gilt? Frag kurz per WhatsApp, wir sagen dir offen, wenn dein Fall anders liegt.
Warum Video
Ein Produktfoto zeigt ein Fahrrad. Ein Video aus dem Laden zeigt, wer es aufbaut, einstellt und repariert. Genau das lässt sich nicht kopieren: Jeder Händler kann dasselbe Modell fotografieren, aber niemand kann Holger Ketzschmars Werkstatt, seine Leute und seine Art zu erklären nachbauen.
Ein Lastenrad steht in jedem Katalog gleich gut da. Der Unterschied entsteht daneben: die Werkstatt, die Hände am Rad, der Satz, mit dem jemand erklärt, warum genau dieses Modell für eine Familie taugt. Das lässt sich filmen und sonst kaum zeigen.
Deshalb wird bei Holger Ketzschmar im Laden gedreht und nicht im Studio. Aus einem Drehtag von 4 bis 8 Stunden entsteht Material für zwei bis drei Monate, das danach ohne ihn weiterläuft.
Holger Ketzschmar spricht in zwei Videos selbst darüber, aufgenommen im Abstand von einem halben Jahr. Beide liegen auf diesem Server und starten erst, wenn du auf den Play-Button klickst.
Übertragbar
Übertragbar ist der Aufbau, nicht die Zahl. Was bei Holger Ketzschmar funktioniert hat, war ein fester Rhythmus über viele Monate und Videos aus dem echten Betrieb. Spezifisch war seine Nische: Lastenräder sind erklärungsbedürftig und optisch dankbar. Ein Fachgeschäft ohne dieses Thema braucht andere Inhalte, aber dieselbe Ausdauer.
Die 11 Millionen Aufrufe in diesem Projekt sind organische Videoaufrufe, gewachsen über viele Videos und viele Monate. Bezahlte Anzeigen auf Instagram und Facebook sind bei Social Lift eine eigene Leistung mit eigener Logik und eigenen Kennzahlen.
Meta-Werbeanzeigen als eigene Leistung ansehenHäufige Fragen
Länger, als die meisten hoffen. Bei Holger Ketzschmar läuft die Zusammenarbeit seit 18 Monaten, und die Ergebnisse, über die er heute spricht, sind über diese Zeit gewachsen. In den ersten Monaten passiert vor allem eines: Es kommt regelmäßig etwas. Wer nach einem Quartal aufhört, sieht den Teil nie, auf den es ankommt.
Social Lift dreht die Videos an Drehtagen direkt in seinem Laden und in seiner Werkstatt, schneidet sie und veröffentlicht sie laufend. Über 18 Monate sind daraus mehr als 11 Millionen organische Videoaufrufe geworden. Zwischen den Drehtagen muss Holger Ketzschmar selbst nichts produzieren.
Der Aufbau lässt sich übertragen, die Zahl nicht versprechen. Was bei einem Fahrradhändler funktioniert hat, war ein fester Veröffentlichungsrhythmus über viele Monate und Videos aus dem echten Betrieb statt Produktbildern. Welche Themen in deinem Geschäft tragen, hängt vom Sortiment und von den Leuten im Laden ab. Genau das klären wir im Erstgespräch.
Dein nächster Schritt
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns dein Sortiment und deinen Laden an und klären, welche Themen bei dir Substanz haben, wie ein erster Drehtag bei dir aussehen würde und ob sich der lange Weg für dich überhaupt lohnt. Wenn nicht, sagen wir das auch.
30 Minuten, per Telefon oder bei dir vor Ort. Kostenlos und ohne Verpflichtung.