Über die eigenen Follower hinaus
Ein Post erreicht in erster Linie Menschen, die dir ohnehin folgen. Eine Anzeige wird gegen Budget auch Menschen gezeigt, die dein Profil noch nie gesehen haben.
Leistung · Ortenaukreis
Werbeanzeigen auf Instagram und Facebook sind nicht dasselbe wie regelmäßiges Posten: Anzeigen erreichen gegen Budget auch Menschen, die deinem Profil nicht folgen, und lassen sich auf einen Umkreis wie den Ortenaukreis begrenzen. Social Lift produziert die Videos dafür am Drehtag und betreut die Anzeigen laufend.
Der Unterschied
Beides läuft auf denselben Plattformen, es sind aber zwei verschiedene Dinge. Ein Post ist ein Beitrag auf deinem eigenen Profil. Er kostet kein Geld und wird vor allem den Menschen gezeigt, die dir folgen. Eine Werbeanzeige ist derselbe Inhalt, nur wird er gegen Budget an Menschen ausgespielt, die du vorher festlegst.
Im Fachjargon heißt das Meta Ads, weil Meta der Konzern hinter Instagram und Facebook ist. Wer sagt, er möchte Facebook Werbung schalten lassen, meint genau dasselbe.
Auf einen Blick
Wer zum ersten Mal Anzeigen schaltet, stolpert fast immer über dieselben drei Dinge: wen eine Anzeige überhaupt erreicht, wohin das Geld fließt und wie eng sich das Gebiet eingrenzen lässt.
Ein Post erreicht in erster Linie Menschen, die dir ohnehin folgen. Eine Anzeige wird gegen Budget auch Menschen gezeigt, die dein Profil noch nie gesehen haben.
Das Werbebudget geht direkt an Meta, den Konzern hinter Instagram und Facebook. Das Honorar für die Arbeit geht an Social Lift. Beides bleibt sauber getrennt.
Eine Anzeige lässt sich auf ein Gebiet begrenzen, zum Beispiel auf den Ortenaukreis oder auf den Umkreis um deinen Betrieb. Wer weit weg wohnt, kostet dich kein Budget.
Zwei getrennte Posten
Das ist die häufigste Fehlvorstellung überhaupt: Viele nehmen an, das Werbebudget wandert zur Agentur und die gibt davon etwas bei Facebook aus. So läuft es nicht. Dein Werbebudget geht direkt an Meta, und zwar über ein Werbekonto, das auf deinen Betrieb angemeldet ist. Was Social Lift bekommt, ist ein Honorar für die Arbeit an den Anzeigen. Zwei Empfänger, zwei Beträge, zwei Rechnungen.
Der Ablauf
Du musst dich mit dem Werbeanzeigenmanager von Meta nicht beschäftigen. Der Weg von der ersten Frage bis zur laufenden Anzeige besteht aus fünf Schritten, und in vieren davon passiert die Arbeit bei uns.
Ein Hinweis in eigener Sache: Die großen Reichweitenzahlen auf dieser Website, etwa die über 11 Millionen Videoaufrufe im Fahrradhandel, sind organisch entstanden. Sie sagen deshalb nichts darüber aus, wie gut bezahlte Anzeigen laufen, und werden hier bewusst nicht als Beleg dafür verwendet. Was Anzeigen für deinen Betrieb bringen, hängt an deinem Angebot, deinem Umkreis und deinem Budget. Das schauen wir uns vorher gemeinsam an, statt eine Zahl zu versprechen.
Ehrliche Einschätzung
Manchmal ja, manchmal ausdrücklich nicht. Anzeigen sind kein Schalter, der Aufträge produziert. Sie machen ein Angebot sichtbar, das es vorher schon gab. Für viele kleine Betriebe in Lahr und der Ortenau ist das genau der Punkt, an dem es sich lohnt. In diesen Fällen sprechen wir dafür:
Am deutlichsten war das bisher bei einer Zimmerei, die Leute gesucht hat. Ein Drehtag im Betrieb, danach liefen die Videos zweieinhalb Monate als Anzeige im Umkreis von zwanzig bis dreißig Kilometern. Wer geklickt hat, kam auf eine eigene Seite und konnte sich dort eintragen. Am Ende standen vier neue Fachkräfte. Der Fall im Detail.
Wann nicht
Es gibt Betriebe, denen wir von Anzeigen abraten, auch wenn sie fragen und zahlen würden. Anzeigen verstärken das, was schon da ist. Wenn das Fundament fehlt, verstärken sie eben nichts. In diesen Fällen sagen wir das offen, statt Budget zu verbrennen:
Unsicher, ob dein Betrieb in diese Liste gehört? Frag kurz per WhatsApp, eine ehrliche Einschätzung kostet nichts.
Material
Eine Anzeige hat ungefähr eine Sekunde, um jemanden im Vorbeiscrollen aufzuhalten. Ein Produktfoto oder ein gekauftes Bild sieht in diesem Moment aus wie tausend andere Anzeigen. Eine Aufnahme aus deiner Werkstatt sieht aus wie nichts anderes, weil es sie nur einmal gibt.
Dazu kommt: Menschen beauftragen Menschen. Wer sieht, wie bei dir gearbeitet wird und wer das macht, entscheidet anders als jemand, der nur einen Text liest. Deshalb entsteht das Material für Anzeigen bei uns nicht am Schreibtisch, sondern an einem Drehtag bei dir vor Ort.
Das Video dazu ist ein Imagefilm für ein Bauunternehmen aus dem Schwarzwald, gedreht im laufenden Betrieb. Es zeigt, wie Material aus einem echten Betrieb aussieht. Das Video liegt auf YouTube und wird erst geladen, wenn du auf den Play-Button klickst.
Häufige Fragen
Ein Post erscheint auf deinem Profil und erreicht in erster Linie die Menschen, die dir folgen. Er kostet kein Geld, nur Arbeitszeit. Eine Werbeanzeige wird gegen Budget ausgespielt und erreicht damit gezielt auch Menschen, die dich noch nicht kennen. Bei einer Anzeige legst du vorher fest, wer sie sehen soll, zum Beispiel nur Menschen in einem festgelegten Umkreis um deinen Betrieb.
Nein. Das sind zwei getrennte Posten. Das Werbebudget zahlst du direkt an Meta, den Konzern hinter Instagram und Facebook. Es läuft über ein Werbekonto, das auf deinen Betrieb angemeldet ist, und geht nie über das Konto der Agentur. Für die Arbeit an den Anzeigen zahlst du ein Honorar an Social Lift. Beide Beträge stehen getrennt voneinander fest, bevor die erste Anzeige startet.
Zwingend nötig ist es nicht, sinnvoll fast immer. Anzeigen laufen auch mit Material, das schon da ist. Erfahrungsgemäß wirken Videos aus dem eigenen Betrieb aber besser als Produktfotos oder gekaufte Bilder, weil man die Arbeit und die Menschen dahinter sieht. Deshalb entstehen die Videos für die Anzeigen an einem Drehtag bei dir im Betrieb.
Dein nächster Schritt
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob Werbeanzeigen für deinen Betrieb überhaupt das richtige Mittel sind, welches Gebiet Sinn ergibt und wie sich Budget und Honorar aufteilen. Wenn es nicht passt, sagen wir das auch.
30 Minuten, per Telefon oder bei dir vor Ort. Kostenlos und ohne Verpflichtung.