Leistung · Ortenaukreis

Werbeanzeigen auf Instagram und Facebook für Betriebe im Ortenaukreis

Werbeanzeigen auf Instagram und Facebook sind nicht dasselbe wie regelmäßiges Posten: Anzeigen erreichen gegen Budget auch Menschen, die deinem Profil nicht folgen, und lassen sich auf einen Umkreis wie den Ortenaukreis begrenzen. Social Lift produziert die Videos dafür am Drehtag und betreut die Anzeigen laufend.

Handschriftliche Themenliste auf einem Notizblock, daneben ein Smartphone
Erst der Plan, dann das Budget

Der Unterschied

Was ist der Unterschied zwischen Posten und Werbeanzeigen?

Beides läuft auf denselben Plattformen, es sind aber zwei verschiedene Dinge. Ein Post ist ein Beitrag auf deinem eigenen Profil. Er kostet kein Geld und wird vor allem den Menschen gezeigt, die dir folgen. Eine Werbeanzeige ist derselbe Inhalt, nur wird er gegen Budget an Menschen ausgespielt, die du vorher festlegst.

Im Fachjargon heißt das Meta Ads, weil Meta der Konzern hinter Instagram und Facebook ist. Wer sagt, er möchte Facebook Werbung schalten lassen, meint genau dasselbe.

  • Ein Post bleibt dauerhaft auf deinem Profil stehen. Eine Anzeige läuft nur so lange, wie Budget dafür hinterlegt ist.
  • Ein Post erreicht vor allem deine Follower. Eine Anzeige erreicht auch Menschen, die deinen Betrieb noch nie gesehen haben.
  • Bei einem Post entscheidet die Plattform, wem er gezeigt wird. Bei einer Anzeige legst du das vorher fest: Umkreis, Alter, Interessen.
  • Ein Post kostet dich Arbeitszeit. Eine Anzeige kostet zusätzlich Budget, und dieses Budget geht an Meta.
Wenn es um das regelmäßige Posten geht: Social-Media-Betreuung

Auf einen Blick

Drei Punkte, die vorher klar sein sollten

Wer zum ersten Mal Anzeigen schaltet, stolpert fast immer über dieselben drei Dinge: wen eine Anzeige überhaupt erreicht, wohin das Geld fließt und wie eng sich das Gebiet eingrenzen lässt.

Über die eigenen Follower hinaus

Ein Post erreicht in erster Linie Menschen, die dir ohnehin folgen. Eine Anzeige wird gegen Budget auch Menschen gezeigt, die dein Profil noch nie gesehen haben.

Zwei Beträge, zwei Empfänger

Das Werbebudget geht direkt an Meta, den Konzern hinter Instagram und Facebook. Das Honorar für die Arbeit geht an Social Lift. Beides bleibt sauber getrennt.

Nur dort, wo du auch arbeitest

Eine Anzeige lässt sich auf ein Gebiet begrenzen, zum Beispiel auf den Ortenaukreis oder auf den Umkreis um deinen Betrieb. Wer weit weg wohnt, kostet dich kein Budget.

Zwei getrennte Posten

Was geht an Meta, was an die Agentur?

Das ist die häufigste Fehlvorstellung überhaupt: Viele nehmen an, das Werbebudget wandert zur Agentur und die gibt davon etwas bei Facebook aus. So läuft es nicht. Dein Werbebudget geht direkt an Meta, und zwar über ein Werbekonto, das auf deinen Betrieb angemeldet ist. Was Social Lift bekommt, ist ein Honorar für die Arbeit an den Anzeigen. Zwei Empfänger, zwei Beträge, zwei Rechnungen.

  • Das Werbebudget zahlst du direkt an Meta. Es läuft über dein eigenes Werbekonto und geht nie über das Konto der Agentur.
  • Das Honorar zahlst du an Social Lift. Dafür entstehen die Anzeigen, werden eingerichtet, beobachtet und nachjustiert.
  • In deinem Werbekonto siehst du jederzeit selbst, was ausgegeben wurde. Du musst uns beim Geld nicht glauben, du kannst nachschauen.
  • Das Werbekonto und die Seiten bleiben deinem Betrieb. Endet die Zusammenarbeit, bleibt der Zugang bei dir und nicht bei uns.
  • Wie hoch beide Beträge ausfallen, hängt vom Vorhaben ab. Das legen wir vorher gemeinsam fest, bevor die erste Anzeige startet.
Skizziertes Storyboard neben einem Laptop mit geöffneter Schnitt-Timeline

Der Ablauf

Facebook Werbung schalten lassen: so läuft das ab

Du musst dich mit dem Werbeanzeigenmanager von Meta nicht beschäftigen. Der Weg von der ersten Frage bis zur laufenden Anzeige besteht aus fünf Schritten, und in vieren davon passiert die Arbeit bei uns.

  • Erstgespräch: Wir klären, was du erreichen willst, wen du erreichen willst und ob Anzeigen dafür überhaupt das richtige Mittel sind.
  • Zugänge: Dein Betrieb bekommt ein eigenes Werbekonto bei Meta, falls noch keines da ist. Wir arbeiten mit einem Zugang darauf, Eigentümer bleibst du.
  • Material: Die Videos für die Anzeigen entstehen an einem Drehtag in deinem Betrieb. Vorhandenes Material nutzen wir mit, wenn es passt.
  • Einstellungen: Wir legen fest, wer die Anzeige sehen soll. Umkreis, Alter und Interessen, dazu Laufzeit und Tagesbudget.
  • Laufende Betreuung: Anzeigen bleiben nicht sich selbst überlassen. Wir schauen regelmäßig auf die Zahlen, tauschen aus, was nicht läuft, und melden uns in normaler Sprache.
So läuft ein Drehtag in deinem Betrieb ab

Ein Hinweis in eigener Sache: Die großen Reichweitenzahlen auf dieser Website, etwa die über 11 Millionen Videoaufrufe im Fahrradhandel, sind organisch entstanden. Sie sagen deshalb nichts darüber aus, wie gut bezahlte Anzeigen laufen, und werden hier bewusst nicht als Beleg dafür verwendet. Was Anzeigen für deinen Betrieb bringen, hängt an deinem Angebot, deinem Umkreis und deinem Budget. Das schauen wir uns vorher gemeinsam an, statt eine Zahl zu versprechen.

Ehrliche Einschätzung

Lohnt sich Instagram-Werbung für einen kleinen Handwerksbetrieb?

Manchmal ja, manchmal ausdrücklich nicht. Anzeigen sind kein Schalter, der Aufträge produziert. Sie machen ein Angebot sichtbar, das es vorher schon gab. Für viele kleine Betriebe in Lahr und der Ortenau ist das genau der Punkt, an dem es sich lohnt. In diesen Fällen sprechen wir dafür:

Am deutlichsten war das bisher bei einer Zimmerei, die Leute gesucht hat. Ein Drehtag im Betrieb, danach liefen die Videos zweieinhalb Monate als Anzeige im Umkreis von zwanzig bis dreißig Kilometern. Wer geklickt hat, kam auf eine eigene Seite und konnte sich dort eintragen. Am Ende standen vier neue Fachkräfte. Der Fall im Detail.

  • Du hast ein konkretes Angebot, das jemand anfragen kann: eine Leistung, einen Termin oder eine offene Stelle.
  • Du suchst Mitarbeiter. Anzeigen erreichen im Handwerk auch Leute, die gerade nicht aktiv suchen, aber wechselbereit wären.
  • Du arbeitest in einem klaren Gebiet. Genau darauf lässt sich eine Anzeige begrenzen, statt Geld an Leute aus ganz Deutschland zu verlieren.
  • Du kannst auf Anfragen zeitnah reagieren. Eine Anfrage, die drei Tage liegen bleibt, ist meistens weg.
  • Du bist bereit, eine Anzeige ein paar Wochen laufen zu lassen. In den ersten Tagen sagen die Zahlen noch wenig aus.

Wann nicht

Wann wir von Werbeanzeigen abraten

Es gibt Betriebe, denen wir von Anzeigen abraten, auch wenn sie fragen und zahlen würden. Anzeigen verstärken das, was schon da ist. Wenn das Fundament fehlt, verstärken sie eben nichts. In diesen Fällen sagen wir das offen, statt Budget zu verbrennen:

  • Dein Auftragsbuch ist voll und du kommst der Arbeit ohnehin nicht hinterher. Dann zahlst du für Anfragen, die du absagen musst.
  • Du willst nur einmal zwei Wochen testen. Das reicht nicht, um irgendetwas zu beurteilen, und das Geld ist trotzdem ausgegeben.
  • Es gibt kein Material aus dem Betrieb und du willst auch keines produzieren. Anzeigen mit gekauften Bildern fallen gegen echte Aufnahmen ab.
  • Niemand im Betrieb kümmert sich um die Nachrichten und Anrufe, die dann kommen. Eine Anzeige ersetzt keinen Menschen am Telefon.
  • Du erwartest, dass sich das Budget in der ersten Woche bezahlt macht. Solche Zusagen macht Social Lift nicht.

Unsicher, ob dein Betrieb in diese Liste gehört? Frag kurz per WhatsApp, eine ehrliche Einschätzung kostet nichts.

Material

Warum Videos aus dem Betrieb besser wirken als Produktfotos

Eine Anzeige hat ungefähr eine Sekunde, um jemanden im Vorbeiscrollen aufzuhalten. Ein Produktfoto oder ein gekauftes Bild sieht in diesem Moment aus wie tausend andere Anzeigen. Eine Aufnahme aus deiner Werkstatt sieht aus wie nichts anderes, weil es sie nur einmal gibt.

Dazu kommt: Menschen beauftragen Menschen. Wer sieht, wie bei dir gearbeitet wird und wer das macht, entscheidet anders als jemand, der nur einen Text liest. Deshalb entsteht das Material für Anzeigen bei uns nicht am Schreibtisch, sondern an einem Drehtag bei dir vor Ort.

Das Video dazu ist ein Imagefilm für ein Bauunternehmen aus dem Schwarzwald, gedreht im laufenden Betrieb. Es zeigt, wie Material aus einem echten Betrieb aussieht. Das Video liegt auf YouTube und wird erst geladen, wenn du auf den Play-Button klickst.

Häufige Fragen

Was Betriebe vorher wissen wollen

Was ist der Unterschied zwischen einem Post und einer Werbeanzeige?

Ein Post erscheint auf deinem Profil und erreicht in erster Linie die Menschen, die dir folgen. Er kostet kein Geld, nur Arbeitszeit. Eine Werbeanzeige wird gegen Budget ausgespielt und erreicht damit gezielt auch Menschen, die dich noch nicht kennen. Bei einer Anzeige legst du vorher fest, wer sie sehen soll, zum Beispiel nur Menschen in einem festgelegten Umkreis um deinen Betrieb.

Ist das Werbebudget im Preis enthalten?

Nein. Das sind zwei getrennte Posten. Das Werbebudget zahlst du direkt an Meta, den Konzern hinter Instagram und Facebook. Es läuft über ein Werbekonto, das auf deinen Betrieb angemeldet ist, und geht nie über das Konto der Agentur. Für die Arbeit an den Anzeigen zahlst du ein Honorar an Social Lift. Beide Beträge stehen getrennt voneinander fest, bevor die erste Anzeige startet.

Brauche ich für Anzeigen eigene Videos?

Zwingend nötig ist es nicht, sinnvoll fast immer. Anzeigen laufen auch mit Material, das schon da ist. Erfahrungsgemäß wirken Videos aus dem eigenen Betrieb aber besser als Produktfotos oder gekaufte Bilder, weil man die Arbeit und die Menschen dahinter sieht. Deshalb entstehen die Videos für die Anzeigen an einem Drehtag bei dir im Betrieb.

Dein nächster Schritt

Anzeigen, die nur dort laufen, wo du arbeitest

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob Werbeanzeigen für deinen Betrieb überhaupt das richtige Mittel sind, welches Gebiet Sinn ergibt und wie sich Budget und Honorar aufteilen. Wenn es nicht passt, sagen wir das auch.

30 Minuten, per Telefon oder bei dir vor Ort. Kostenlos und ohne Verpflichtung.